DIFIS-VERANSTALTUNGEN


DIFIS AKTUELL

In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung spricht Prof. Dr. Ute Klammer, Direktorin des DIFIS, über das erhöhte Risiko von Frauen, später einmal von Altersarmut betroffen zu sein. Beleuchtet werden im Artikel neben dem höheren Armutsrisiko von Frauen im Alter auch die von der Rentenkommission vorgeschlagenen Empfehlungen zur Rentenreform. Ute Klammer ordnet die Vorschläge der Rentenkommission aus wissenschaftlicher Perspektive ein und bewertet die geplanten Änderungen der Rentenkommission, z.B. die geplante Abschaffung von Minijobs.
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Wir freuen uns sehr, auf zwei neue Bücher aufmerksam zu machen, die in der Schriftenreihe des Deutschen Instituts für Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (DIFIS) beim Campus-Verlag erschienen sind. Im fünften Band der DIFIS-Schriftenreihe mit dem Titel "Alter, Kohorten und Generationen in der Sozialpolitik. Perspektiven auf sozialpolitischen Wandel" werden aktuelle Entwicklungen zum einen in der Renten-, Arbeitsmarkt- und Wohnungspolitik“ und zum anderen in den Bereichen Familienformen, Sorgearbeit und Intergenerationale Transfers diskutiert. Mit dem Titel „Schlüssel zur Teilhabe? Intermediäre Unterstützung junger Geflüchteter im Wohlfahrtsstaat“ veröffentlicht Marina Ruth (DIFIS/Universität Duisburg-Essen) im sechsten Band der DIFIS-Schriftenreihe ihre Dissertation, die die Rolle intermediärer Akteur*innen bei der Teilhabe junger Geflüchteter im Übergang Schule–Ausbildung–Arbeit beleuchtet.
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In der 20. Folge des Podcasts vom ISÖ - Institut für Sozialökologie sprechen Prof. Dr. Frank Nullmeier, stellvertretender Direktor des DIFIS, und Prof. Dr. Michael Opielka, wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer des ISÖ, über eines der Kernthemen moderner Demokratie: Sozialpolitisches Wissen. Es wird diskutiert, welche Formen von Wissen es gibt, wie sozialpolitisches Wissen entsteht und welche Rolle Wissenschaft, Politik und gesellschaftliche Werte bei sozialpolitischen Entscheidungen spielen.
Hier gelangen Sie zur Podcastfolge
Im Nachgang zur DIFIS-Tagung "Quo Vadis Sozialstaat?" am 13. und 14. April 2026 erläutert Prof Dr. Frank Nullmeier, stellvertretender Direktor des DIFIS, im Interview mit dem Chefredakteur des Weser Kuriers, Benjamin Piel, wie leistungsfähig der Sozialstaat gestaltet werden könnte. Er geht dabei auf aktuelle Debatten rund um den Sozialstaat ein und zeigt auf, wie ein moderner, effizient organisierter Sozialstaat funktionieren könnte.
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Am 30. Januar 2025 hat der nordrhein-westfälische Landtag den Antrag „Die Eingliederungshilfe in Nordrhein-Westfalen zukunftsfest aufstellen“ (LT-Drs. 18/12563) mehrheitlich beschlossen. Damit wird die Landesregierung u.a. aufgefordert, im Rahmen eines „Zukunftsdialogs EGH NRW“ die Diskussion über die fachliche Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe (EGH) unter Beteiligung aller relevanten Akteure und unter Berücksichtigung der herausfordernden finanziellen und personalwirtschaftlich Rahmenbedingungen zu intensivieren. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS) übernimmt die Steuerung des „Zukunftsdialog EGH NRW“.
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Duisburg/Bremen – Das Deutsche Institut für Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (DIFIS) startete am 1. Mai 2026 in seine zweite Förderphase. Die neue Förderung durch das BMAS erstreckt sich bis zum 31. Dezember 2029. Aufbauend auf den in der ersten Förderperiode von 2021 bis 2026 geschaffenen Grundlagen bearbeitet das DIFIS ein neues Forschungsprogramm in vier Forschungsfeldern, konsolidiert bewährte Instrumente für die wissenschaftliche Vernetzung und die Zusammenarbeit mit Politik und Praxis und entwickelt damit die interdisziplinäre Sozialpolitikforschung im Hinblick auf zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen strategisch weiter.
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NEUES AUS DER SOZIALPOLITIK

Am 10.07.2026 lädt das Promotionskolleg „Vertretung marginalisierter Interessen im Wohlfahrtsstaat (MARGIN)“ an die Technische Hochschule Köln zu einem Workshop mit dem Titel "Zum Begriff der Marginalisierung – Genese, theoretische Verortungen und forschungspraktische Implikationen" ein. In Impulsvorträgen und Diskussionen beleuchten Expert*innen theoretische Perspektiven, aktuelle Forschungsfragen und methodische Herausforderungen.
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Der Deutsche Caritasverband sucht aktuell Juristinnen und Juristen, die gerade ihr Studium abgeschlossen haben oder kurz davor sind, und bietet ihnen ein Angebot für ein Promotionsvorhaben in Kombination mit einer Beschäftigung. Gemeinsam mit der Universität zu Köln und unterstützt von der Boston Consulting Group (BCG) baut der Caritasverband ein Forschungszentrum Staatsmodernisierung auf. Mit diesem Forschungszentrum sollen Regeln erarbeitet werden, durch die 30 % der Bürokratie in unserem Sozialstaat reduziert werden. Hier können sich die Juristinnen und Juristen, die sich im Rahmen ihrer Doktorarbeit mit jeweils einem Hilfefeld des Sozialstaats (z.B. Eingliederungshilfe, Pflege oder Kinder- und Jugendhilfe) beschäftigen und neben ihren spezifischen Untersuchungen auch im gemeinsamen Diskurs übergreifende Hebel zum Bürokratieabbau des Sozialstaats identifizieren sowie schließlich regulatorische Reformvorschläge erarbeiten. Bewerbungen sind noch bis zum 01.09.2026 möglich.

In diesem Jahr feiert der Deutsche Akademikerinnenbund das hundertjährige Jubiläum seiner Gründung. Mit einer Festveranstaltung am 26. Juni und vielen weiteren spannenden Programmpunkten wird dieses Jubiläum in Berlin gefeiert. Am Freitag, den 26. Juni 2026, beginnt die Jubiläumsfeier mit einem Symposium, bei dem Prof. Dr. Ute Klammer, Direktorin des DIFIS, eine Keynote halten wird. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist noch bis zum 18. Juni 2026 möglich.
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Die Arbeitnehmerkammer Bremen hat für das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) eine Stelle als Leiter/in für die Forschungsabteilung „Perspektiven nachhaltiger Beschäftigungsfähigkeit“ (m/w/d) zu vergeben. Die Beschäftigung erfolgt am Dienstort Bremen in Vollzeit und unbefristet. Eine Bewerbung ist noch bis zum 24.07.2026 möglich.
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Beim Evangelischen Fachverband für Arbeit und soziale Integration e.V. wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Projektleitung für das Projekt "O-Ton Arbeitsmarkt" am Standort Stuttgart gesucht. Die Anstellung erfolgt zu 70 Prozent und ist befristet für 2 Jahre. Ziel des Projekts ist es, Lebenswirklichkeiten und komplexe Sachverhalte für Gesellschaft, Öffentlichkeit und Medien verständlich machen und somit Korrektiv für oft falsche und einseitige Berichterstattung zu sein sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Beispiele aus der Praxis sowie O-Töne von Betroffenen soll in die Kommunikationsstrategie eingebunden werden.
Zur vollständigen Stellenausschreibung
Die Deutsche Sektion des Internationalen Instituts für Verwaltungswissenschaften (IIAS) lädt gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit zur Jahrestagung 2026 der Deutschen Sektion des IIAS mit dem Thema "Zukunft der Sozialverwaltung" am 23. und 24. November 2026 in die Bundesagentur für Arbeit nach Nürnberg ein. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist bis zum 15.10.2026 möglich.
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