DIFIS-VERANSTALTUNGEN


DIFIS AKTUELL

In der 14. Folge des Podcasts vom Institut für Sozialökolgie (ISÖ) sprechen Prof. Dr. Ute Klammer, Direktorin des DIFIS, und Prof. Dr. Michael Opielka, wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer des ISÖ, über die komplexe Beziehung von Geschlecht und Sozialstaat. Der zentrale Teil der Folge zeigt, wie sozialstaatliche Institutionen wie Ehegattensplitting, Minijobs oder Rentenregelungen zur Stabilisierung traditioneller Geschlechterrollen beitragen. Besonders bei Familiengründungen entstehen strukturelle Ungleichheiten, die sich über den gesamten Lebenslauf fortsetzen.
Hier gelangen Sie zur Podcastfolge
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen lädt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Bundesländern zu einem Austausch zu den Empfehlungen der Kommission zur Sozialstaatsreform (KSR) ein. Das Format soll dazu dienen, die von der Kommission zur Sozialstaatsreform Vorschläge zu erörtern und deren mögliche Umsetzung zu diskutieren. Die Veranstaltung findet am 21. und 22.04.2026 in Düsseldorf statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.
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On 20 March 2026, the international academic workshop “Regulating Work in the Platform Economy: Paths, Strategies, and Challenges” was held in Duisburg. The workshop was organised within the framework of the Issue Network “Platforms – Work – Regulation” of the German Institute for Interdisciplinary Social Policy Research (DIFIS) by Fabian Beckmann (University of Duisburg-Essen) and Fabian Hoose (Ruhr University Bochum).
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Das DIFIS startet mit SoPoNet eine neue Datenbank zur Vernetzung sozialpolitischer Expertise. SoPoNet soll Fachpersonen aus Wissenschaft, Politik und Praxis ermöglichen, sich als Expert*in einzutragen und so für Anfragen aus Medien oder anderen Bereichen zur Verfügung stehen. Gleichzeitig können Medienschaffende ihre Kontaktdaten hinterlegen und aktiv kontaktiert werden. Zudem ermöglicht eine Suchfunktion, dass Expert*innen auf Basis ihrer thematischen Schwerpunkte für Medienschaffende und andere Interessierte sichtbarer werden.
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Das BMAS hat im Rahmen des Fördernetzwerks Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (FIS) eine neue Förderbekanntmachung veröffentlicht und fördert Nachwuchsgruppen und zeitgeschichtliche Forschungsprojekte. Nachwuchsgruppen sollen insbesondere zu den Themen „Vermögensverteilung und ihre Auswirkungen auf den Sozialstaat“, „Soziale Dienste“, „Arbeiten im Alter“ und „Arbeitsmarktauswirkung der Hybridisierung von Geschäftsmodellen“ forschen.
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Ronja Busch ist Doktorandin im Bereich Europäisches und Verfassungsrecht bei Prof. Dr. Pia Annika Lange (Universität Bremen) und wissenschaftliche Referentin für europäisches und internationales Umweltenergierecht an der Stiftung Umweltenergierecht. Vom 02. bis 17. März 2026 war sie als Gastwissenschaftlerin am Deutschen Institut für Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (DIFIS) im Forschungsfeld 1 „Sozialpolitik und ökologische Nachhaltigkeit“ tätig.
Während ihres Aufenthalts untersuchte Ronja Busch, welche Rolle das verfassungsrechtliche Sozialstaatsprinzip im Kontext der Transformation zur Klimaneutralität spielt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie unionsrechtliche Initiativen zur Sicherstellung eines gerechten Übergangs mit dem deutschen Sozialstaatsprinzip interagieren und es gegebenenfalls weiterentwickeln. Dabei arbeitete sie eng mit Prof. Dr. Frank Nullmeier und Prof. Dr. Pia Lange (Fellow im Forschungsfeld 1) zusammen.
DIFIS-PUBLIKATIONEN
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NEUES AUS DER SOZIALPOLITIK

Das Institut für Arbeitsmarkt. und Berufsforschung (IAB) veranstaltet am 30.04.2026 eine virtuelle Veranstaltung mit dem Titel "Was kommt nach dem Bürgergeld? – Entwicklungen, Herausforderungen und Reformoptionen", bei der neben aktuellen Entwicklungen auch mögliche Reformbedarfe und die Auswirkungen aktueller Sozialpolitik im Bereich der Grundsicherung für Arbeitssuchende diskutiert werden sollen. Eine Anmeldung ist bis zum 15. April 2026 möglich.
Weitere Informationen und Anmeldung
Vom 28.09.-02.10.2026 findet an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz der 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) statt. Die einzelnen Sektionen organisieren hierfür eigene Veranstaltungen. In diesem Jahr wird die Sektion "Sozialpolitik" eine Veranstaltung zum Thema "Digital Divides in der Sozialpolitik(forschung)" organisieren. Hierfür können noch bis zum 22. April 2026 Abstracts eingereicht werden.
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Aus Mitteln der Hans-Böckler-Stiftung werden zum frühesten Beginn im Oktober 2026 bis zu 9 Promotionsstipendien für das Promotionskolleg „Vertretung marginalisierter Interessen im Wohlfahrtsstaat (MARGIN)“ (PK 061) an der Technischen Hochschule Köln sowie Universität Duisburg-Essen vergeben. Eine Bewerbung ist noch bis zum bis zum 02. Mai 2026 möglich.
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Am 16.–17. März 2026 finden die 8. Speyerer Sozialrechtstage statt. Im Mittelpunkt der Tagung stehen aktuelle Herausforderungen und neue Konzepte der Sozialplanung – von Kinder- und Jugendhilfe über Altenhilfe und Pflege bis hin zu sozialraumorientierten Ansätzen und dem Einsatz Künstlicher Intelligenz. Die wissenschaftliche Leitung übernehmen Prof. Dr. Constanze Janda und Prof. Dr. Stephan Grohs. Prof. Dr. Constanze Janda ist Fellow im Forschungsfeld 5 des DIFIS und bringt ihre Expertise regelmäßig in die Arbeit unseres Instituts ein. Die Tagung richtet sich an Akteure aus Recht, Verwaltung, Politik und Forschung und bietet Raum für einen interdisziplinären Austausch. Eine Teilnahme ist in Präsenz oder online möglich.

In einer Online-First-Ausgabe der Vierteljahreshefte zur Arbeits- und Wirtschaftsforschung sind Beiträge erschienen, die Mythen in der Sozialpolitik in den Blick nehmen. Die einzelnen Artikel befassen sich u.a. mit Mythen rund um Alterssicherung, Migration und den Arbeitsmarkt und behandeln ein breites Themenspektrum von "Kinderarmut als Ergebnis von Zuwanderung" über "Leistungsmissbrauch im Jobcenter" bis hin zu "Bürgergeld als Einwanderungsmagnet".
Zur Publikation
Die Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.V. (GVG) lädt zum Generationendialog 2026 mit dem Titel "Die Zukunft unseres Sozialstaats: Gemeinsam Verantwortung übernehmen" ein. Der Generationendialog findet am 22. und 23. Januar 2026 in Berlin statt und eine Anmeldung ist ab sofort möglich.
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